Wie funktionieren der Luftkühler und die Klimaanlage?
Beide Geräte senken die Temperatur, allerdings nach gegensätzlichen Prinzipien. Das Verständnis ihrer Funktionsweise ist entscheidend für eine fundierte Entscheidung.
Jeden Sommer stellen die hohen Temperaturen Ihre Räumlichkeiten auf eine harte Probe. In einer Werkstatt, einem Lager oder einer Halle steigt die Temperatur schnell an. Das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter sinkt, ebenso wie die Produktivität.
Bei der Kühlung dieser großzügigen Räume stehen sich zwei Lösungen gegenüber. Benötigen Sie einen Luftkühler oder eine Klimaanlage? Dieser Artikel vergleicht die beiden Technologien und hilft Ihnen bei der Entscheidung.
FoxAir stellt Ihnen diese beiden Lösungen vor und gibt Ihnen Ratschläge.
Beide Geräte senken die Temperatur, allerdings nach gegensätzlichen Prinzipien. Das Verständnis ihrer Funktionsweise ist entscheidend für eine fundierte Entscheidung.
Der adiabatische Kühler basiert auf dem Prinzip der Verdunstungskühlung. Der Ventilator saugt warme und trockene Luft an, die durch einen befeuchteten Filter strömt. Beim Verdunsten entzieht das Wasser der Luft Wärme. Die Luft tritt kühler und leicht befeuchtet wieder aus.
Es kommen weder Kompressoren noch Kältemittel zum Einsatz. Man füllt den Tank auf, schließt das Gerät an: weder Installation noch Bauarbeiten sind erforderlich. Das ist das Prinzip der adiabatischen Klimaanlage, auch Luftkühler genannt. Die Temperatur senkt sich um 2 bis 8 °C. Je wärmer und trockener die Luft ist, desto stärker ist der Effekt.
Die Klimaanlage arbeitet nach einem geschlossenen Kühlkreislauf. Ein Kältemittel ändert seinen Aggregatzustand, um Wärme zwischen vier Komponenten zu transportieren: Kompressor, Kondensator, Expansionsventil und Verdampfer. Die Wärme wird nach außen abgeleitet.
Dieses System sorgt mithilfe eines Thermostats für eine präzise Temperaturregelung und entfeuchtet die Luft. Es stehen verschiedene Ausführungen zur Auswahl: die mobile Monoblock-Klimaanlage mit Luftkanal, das Mono-Split-System, das Multi-Split-System sowie die kanalisierbaren und reversiblen Modelle.
Im Alltag lässt sich der Unterschied zwischen einem Luftkühler und einer Klimaanlage anhand verschiedener Aspekte feststellen. Hier sind die Kriterien, die für den gewerblichen Einsatz von Bedeutung sind.
Die Entscheidung zwischen einem adiabatischen Kühler und einer herkömmlichen Klimaanlage ist nur im Hinblick auf Ihre jeweiligen Anforderungen sinnvoll. Die Verdunstungskühlung ist bei großen, offenen und belüfteten Räumen die erste Wahl: Werkstätten, Lagerhallen, Hangars, Hallen. Dank seiner Rollen kann das Gerät sogar schwer zugängliche Bereiche kühlen – bei kontrollierten Kosten und geringem Verbrauch.
Die Klimaanlage hat hingegen in geschlossenen und isolierten Räumen die Oberhand. Ein Raum, der eine konstante Temperatur erfordert, oder ein empfindlicher Computerraum erfordern eine präzise Regelung. Auf sehr großen, offenen Flächen ist eine fest installierte Anlage jedoch oft ungeeignet oder sogar unerschwinglich. Die mobile Lösung deckt den Raum dann Bereich für Bereich ab.
Bei FoxAir entwickeln und fertigen wir in Frankreich mobile adiabatische Kühlgeräte. Ein einzelnes Gerät deckt eine Fläche von bis zu 360 m² ab, und mehrere Geräte lassen sich miteinander kombinieren. Die Inbetriebnahme dauert 24 bis 48 Stunden und erfordert keine Bauarbeiten.
Unser professioneller Luftkühler überwindet die Grenzen der Einstiegsmodelle. Die neue Generation der Modelle FoxAir 250 und 350 lässt sich über einen Farb-Touchscreen steuern: Temperaturregelung, Feuchtigkeitsmanagement und antibakterielle UV-Behandlung. Unsere auf Langlebigkeit ausgelegten Geräte durchlaufen 109 Prüfpunkte. Im industriellen Umfeld erweist sich der Lufterfrischer gegenüber der Klimaanlage als die sinnvollste Lösung.
Jeder Standort ist einzigartig. Um die richtige Dimensionierung Ihrer Anlage zu ermitteln, fordern Sie bitte eine thermische Analyse oder ein individuelles Angebot an. Unsere Experten beraten Sie bei der Auswahl der Modelle und deren Anordnung.
